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| LASK - oder wie man es nicht machen sollte |
| Blog - Ö-Bundesliga |
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Das ist ja wirklich interessant: Der LASK steht also kurz vor dem wirtschaftlichen Aus. Und nur durch die finanzielle Überlebenshilfe von Reichel und Oberndorfer kann der Klub weitergeführt werden. Dies bedeutet aber auch: Der Verein wirtschaftet schlecht und kann durch Finanzspritzen nicht am Leben erhalten werden.
Ob dies eine gute Werbung für die Suche nach weiteren Investoren ist, bleibt dahingestellt. Es ist jedenfalls der beste Beweis dafür, dass in Linz einiges falsch läuft und ein weiterer Beweis dafür, dass es nicht gut ist, wenn eine Person zu viel Macht bei einem Verein besitzt. Auch wenn der LASK in dieser Aussendung "klarstellt", dass der Verein an sich an der Liga teilnimmt, ist jedoch klar, dass große Teile des wirtschaftlichen Lebens ausgelagert sind (90minuten berichtete vor einigen Wochen) und somit der LASK fest in der Hand von Reichel ist.
Das muss auch jedem Sponsor, der am LASK Interesse zeigt, klar sein: An der Macht von Peter-Michael Reichel kommt keiner beim LASK (zumindest derzeit) vorbei. Und das manchmal eigenwillige Verhalten von Reichel ist den Sponsoren des öfteren ein Dorn im Auge gewesen.
Schade eigentlich - Linz hätte sich Profifußball wirklich verdient. Derzeit ist es nicht nur sportlich schwierig. Auch die Person Peter-Michael Reichel steht diesem Ziel mehr im Weg als er selbst glaubt.
Die Presseaussendung des LASK:
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