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Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 00:00 Uhr    PDF Drucken E-Mail
Basel kannte die Bayern ganz exakt – Vogel feiert Punktsieg über Heynckes
Blog - Blogschau
Als Kleiner muss man sich umso mehr auf das eigene Hirnschmalz verlassen. Genau das tat Basel-Trainer Heiko Vogel: Er stellte sein Team 100-prozentig exakt auf das (zugegeben erschreckend vorhersehbare) Spiel der Bayern ein. Mit großem Erfolg, denn am Ende gewann das Team mit Aleksandar Dragovic gegen jenes mit David Alaba mit 1:0. Statisch, vorhersehbar und [...]

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Author:Philipp Eitzinger
 
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 10:51 Uhr    PDF Drucken E-Mail
Nationalelf: Sekagya tritt zurück
(1 Bewertung, Durchschnitt 1.00 von 5)
Blog - Blogschau

Nach knapp 15 Jahren Teamkarriere hat der ugandische Kapitän Ibrahim Sekagya diese Woche seinen Rücktritt aus der Nationalelf erklärt.

Sekagya
(c) GEPA

Sekagya spielt zukünftig nicht mehr für Uganda. Nach den privaten Schicksalsschlägen im Jahr 2011 will sich Sekagya wohl nur noch auf den Verein konzentrieren und seinen verlorenen Stammplatz bei Red Bull Salzburg wieder zurückergattern. Der 26-malige Nationalspieler will mit seinem Rücktritt außerdem den jungen Spielern die Chance geben, sich im Nationalteam zu beweisen.

salzburg12.at: Sekagya tritt zurück

 
Dienstag, den 21. Februar 2012 um 17:08 Uhr    PDF Drucken E-Mail
Austria-Vorstand Markus Kraetschmer: 'Wir wollen in die CL-Gruppenphase!'
Blog - Blogschau

Rund eine Stunde verbrachten zwei unserer Kollegen dkraetschies Fanzines 1911aktuell.at vor kurzem im Klubhaus der Wiener Austria neben der Generali-Arena, genauer gesagt im Büro von Mag. Markus Kraetschmer, dem AG-Vorstand für Finanzen der Veilchen.

 

Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, nämlich ein sehr ausführliches und interessantes Interview über (fast) alles rund um den FAK. Aufgrund der außergewöhnlichen Länge des Gesprächs wurde es in drei Teile gegliedert.

 

Im ersten Part dreht sich vieles um die Entwicklung der Austria nach dem Ausstieg von Magna. Kraetschmer betont einmal mehr, dass er den Verein auf einem sehr, sehr guten Weg sieht, die vielen Erneuerungen, Neustrukturierungen und Investitionen aber noch lange nicht beendet sind und in den kommenden Jahren noch vieles folgen soll.

 

Beispiel gefällig? "Ich möchte am Liebsten hier in der Generali-Arena oder gegebenenfalls im Happel-Stadion die Champions League-Melodie hören und die hörst du eben nur in der Champions League-Gruppenphase.  Das ist mein großer Wunsch für die nächsten Jahre!", so Kraetschmer.

-> ZUM ERSTEN TEIL DES INTERVIEWS

 

Der zweite Teil wird schon detailierter. Der AG-Vorstand nimmt sehr ausführlich zum weihnachtlichen Trainerwechsel (Vastic statt Daxbacher) Stellung und erläutert die Beweggründe sowie die Entscheidungsfindung.

Weiters nehmen auch Öffentlichkeits- bzw. Medienarbeit, Scouting, gesellschaftliche Probleme und vieles mehr eine wichtige Rolle im zweiten Part ein.

-> ZUM ZWEITEN TEIL DES INTERVIEWS

 

Im dritten und letzten Teil geht es um diverse "Fanthemen", sprich speziell um die Osttribüne. Markus Kraetschmer kündigt eine "Kundenoffensive" mit Neu-Strukturierungen der Fanarbeit und neuen Aufgabenfeldern für diverse Mitarbeiter an.

Dabei beantwortet er auch ausführlich und sehr offen diverse Angelegenheiten wie die mögliche Wieder-Einführung von Ermäßigungen auf der Osttribüne oder weitere Ausbauten um und in der Generali-Arena.

-> ZUM DRITTEN TEIL DES INTERVIEWS

 
Dienstag, den 21. Februar 2012 um 14:56 Uhr    PDF Drucken E-Mail
Blogschau zum 300. Wiener Derby: Not gegen Elend, miserabel, Sommerkick, two worlds
(1 Bewertung, Durchschnitt 5.00 von 5)
Blog - Blogschau

rapid_vs_austriaDa saß ich nun auf der Tribüne des Wiener Ernst-Happel-Stadions und traute meinen Augen nicht. Was da auf dem Feld geschah spottete jeder Beschreibung. Links und rechts neben mir: Weitere abseits.at-Redakteure. Der Eine quittierte das Dargebotene mit einem schlichten „A Waunsinn", der Andere brachte es etwas detailgetreuer auf den Punkt: „Wenn das eine Landesligapartie wäre und ich würde sie mir anschauen, würde ich danach sagen, dass ich nie wieder eine Landesligapartie sehen will..."

Weiterlesen auf abseits.at: Not gegen Elend im Wiener Derby – und zufrieden ist man auch noch!

 

Das 300. Wiener Derby geht in die Geschichte ein – als eines der Schlechtesten. Zwei ideenlose Mannschaften generierten gerademal vier echte Tormöglichkeiten und zeigten technisch eine Darbietung auf Landesliganiveau. Es war ein Derby, das keinen Sieger verdiente – aber was genau lief bei den Wiener Großklubs am vergangenen Samstag falsch? 

Weiterlesen auf abseits.at: Miserables Derby endet torlos: Von Rapids Problemen mit der Staffelung und der fehlenden Konsequenz in Violett

 

Nach dem durchwachsenen Auftakt in Wiener Neustadt endete auch das zweite Spiel der Frühjahrssaison mit einer Nullnummer. Ein Derby, welches wohl einzig und allein aufgrund seines Jubiläumscharakters in die Geschichtsbücher eingehen wird. Von der spielerischen Note her wurde den 29.400 Zahlenden im Ernst-Happel-Stadion nämlich nur fußballerische Schonkost vom Feinsten geboten... 

Weiterlesen auf forza-rapid.com: Two worlds (didn't) collide – Part 300

 

Man muss den Rapid-Fans dankbar sein, dass sie wieder einmal auf organisierten Support ihres Teams verzichteten. So waren die meisten Pfiffe von Schiedsrichter Thomas Einwaller für alle rund 29.400 am Samstag-Abend im Ernst-Happel-Stadion Anwesenden gut zu hören und verhinderten, dass man während dem 300. Wiener Derby einmal kurz einschlief. Vielen TV-Zusehern ist dies wohl passiert. Wen wunderts? Ein fußballerischer Leckerbissen war das diesmalige Duell zwischen Rapid und Austria wahrlich nicht. Der demensprechende Endstand: 0:0. 

Weiterlesen auf 1911aktuell.at: 0:0 – Ein Sommerkick im Februar

 
Dienstag, den 21. Februar 2012 um 14:29 Uhr    PDF Drucken E-Mail
Alle da und doch nicht komplett. Derby #300 war kein Heimspiel
Blog - Blogschau
happelSo, es geht nicht anders. Ich kann es nicht einfach unkommentiert lassen. Die Absenz der Ultras im Happel-Stadion. Der Machtkampf zwischen Verein und der aktiven Fanszene wird skurriler, je länger er andauert.

 

Technisch und taktisch wurde das Jubiläumsderby bereits hier, hier, hier und hier auseinander genommen. Dazu kann ich eigentlich nichts mehr beitragen.


Kein Heimspiel

Es war gestern wieder kein Heimspiel. Hat sich nicht so angefühlt. Nicht eine Sekunde lang. Trotz der 29.000 Besucher hat etwas gefehlt: der Support. Die gesangliche Demütigung durch den violetten Block hat die Situation nicht verbessert. Es wär ein Leichtes gewesen sie auszusingen. So richtig vehement waren sie nicht. Dennoch hat es gereicht mit 2.000 Stimmen die restlichen, vorwiegend grünweißen, 27.000 zum Verstummen zu bringen.

 

Alle da und doch nicht komplett

Ein paar verhungerte "Steht auf, wenn ihr ..." waren zu sehen/hören. Nicht einmal ein "Hier regiert der SCR" haben wir auf die Reihe gebracht. In Hütteldorf haben wir gelernt auf die West zu warten. Die machen Stimmung. Die geben Gas. Da hängt man sich dann innbrünsting einfach dran. Hat gut geklappt. Tut es nicht mehr. Weil warum? Weil der Block auf Protest setzt. Das Machtspiel mit der Vereinsführung geht weiter. Man hat auf Support im Happel-Stadion verzichtet. Weil man den Kommerzgedanken nicht unterstüzen will. Rapid müsse in Hütteldorf spielen.

 

Weiterlesen auf wuchale.nagelmitkopf.at: Alle da und doch nicht komplett


 


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Buchrezension: Die Ultras

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Jonas Gabler "Die Ultras - Fußballfans und Fußballkulturen in Deutschland" Köln 2011 (PapyRossa) 218 S.   Mittlerweile sind sie nicht mehr aus der Fanszene und dem Stadionerlebnis wegzudenken: Ultras. Ihr...

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Erst vor wenigen Wochen waren wir im Almdorf Reiteralm (bei Pichl in der Nähe von Schladming) zu Gast und durften noch wundervolle Tage im Schnee genießen. Mittlerweile ist die Sommersaison...

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Es ist wieder soweit - Chancas-Time! Ihr seid aufgerufen, den schönsten spontanen Fußballplatz des Monats Jänner 2012 zu wählen ... Linktipp: www.canchas.org | Alle Einreichungen: Canchas des Monats Jänner 2012:...

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