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| Werner Gregoritsch: Schwul pfui, Macho hui |
| Blog - Blogschau |
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KSV-Trainer Werner Gregoritsch traf sich im Vorfeld des Steirer-Derbys auf Einladung der Kleinen Zeitung mit Franco Foda zum Doppelinterview. Neben Belanglosigkeiten wie die Kleidung am Spielfeldrand ging es auch um die Themen "Schwule Fußballer", "Hausarbeit" und "Machismus". Und was dem Trainer der Kapfenberger dabei alles aus dem Mund purzelte, könnte man fast schon als akuten Anfall von Logorrhoe bezeichnen.
In jedem Fall lässt es einem kalte Schauer über den Rücken rieseln je länger man sich damit auseinandersetzt. Schwule Fußballer seien für ihn undenkbar und er selbst hielte Homosexualität für etwas Unnatürliches, erklärt Gregoritsch. Selbst sei er als junger Mann sexuell freizügig gewesen, aber selbstredend nur auf die "natürliche" Art und Weise mit dem weiblichen Geschlecht. Schwule seien ihm unangenehm, aber zumindest akzeptiere er "diese Menschen wenn sie es ohne Zwang machen". Vielen Dank Werner Gregoritsch, zuviel der Toleranz ...
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