Donnerstag, den 03. Februar 2011 um 12:15 Uhr    PDF Drucken E-Mail
Financial Fair Play: Österreichs tipp3-Klubs unter der Finanz-Lupe
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Sportsbusiness - Fußball

Das von der UEFA forcierte Thema Financial Fair Play betrifft natürlich auch die österreichischen Vereine. Die deutsche Bundesliga gehört neben der österreichischen Bundesliga, der belgischen und der schwedischen Liga zu den einzigen Spielklassen in Europa, die 2009 ein Plus erwirtschaftet hat, wie 90minuten.at/sportsbusiness.at vor einigen Tagen berichtete.

 

Der Blick in die Bilanzen der Vereine zeigt ein durchwegs positives Bild. „Nur" zwei Klubs erzielten im Geschäftsjahr 2009/2010 ein Minus, und zwar Austria Wien mit satten 7,28 Mio. Euro Minus und Wacker Innsbruck mit 490.000 Euro, wie die Zahlen, die 90minuten.at/sportsbusiness.at vom Kreditschutzverband (KSV) 1870 zur Verfügung gestellt wurden, beweisen (siehe Tabelle 1).


Name

Eigenkapital

Jahresergebnis

Umsatz

Austria Wien

-5.856.733,67

-7.278.852,38

16.568.707,41

FC Wacker Innsbruck

-1.199.864,61

-490.031,29

4.927.559,09

Mattersburg

7.144.272,16

20.552,13

9.568.835,06

Kapfenberg

-71.291,88

28.599,76

4.523.743,07

LASK

-437.232,12

34.726,80

6.231.295,07

Sturm Graz

7.251.086,00

34.979,00

15.032.251,00

Wiener Neustadt

20.158,46

239.899,69

10.267.980,85

SV Ried

-1.378.802,95

702.838,00

5.914.430,43

FC Red Bull Salzburg

-8.042.915,29

1.000.000,00

52.321.288,89

SK Rapid

140.465,68

4.142.041,73

34.548.072,86

Tabelle 1: Eigenkapital, Jahresergebnis und Umsatz der tipp3-Bundesliga Klubs, Geschäftsjahr 2009/2010

 

>>> Weiterlesen: Sorgenkind 1: Wacker Innsbruck



 

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